Über mich

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Während der Elternzeit als Redaktorin bin ich mit meinem Mann, meiner Tochter (ich nenne sie hier nach ihrem "Wunschnamen" Elisa, geb. Mai 2010) und meinem Sohn ("Brudi", so wurde er von seiner Schwester vor seiner Geburt genannt, geb. Juni 2014) von der Hansestadt an den Zürisee gezogen. Mittlerweile gehöre ich wieder zu den Working Moms und pendel mit den Kindern in den Ferien zwischen der Schweiz und Hamburg. Ich geniesse den Sommer in der Badi genauso wie am Nordseestrand, staune über die verschiedenen Kindergarten- und Kitamodelle und über meine Tochter, die schon nach kurzer Zeit perfekt Schweizerdeutsch spricht.

Samstag, 30. Januar 2016

Familienausflüge in Hamburg - Geheimtipps und Klassiker



Heute poste ich Ideen für Ausflugsziele und Unternehmungen mit Kindern in und um Hamburg. Klar, Hagenbeck’s Tierpark und Planten und Blomen kennen wohl alle Hamburger Jungs und Deerns - und jeder Reiseführer. Deshalb schreibe ich hier über ein paar Orte, die weniger touristisch sind, und die wir wirklich gern aufsuchen, wenn wir wieder in der alten Heimat sind. Die Top 5-Attraktionen habe ich unten trotzdem kurz aufgeführt.

Geschichte hautnah erleben im Freilichtmuseum am Kiekeberg


Das Freilichtmuseum am Kiekeberg liegt in den Schwarzen Bergen im Süden Hamburgs und bietet Kindern Geschichte zum Anfassen. Mehr als 40 historische Höfe, Scheunen und Gärten erzählen vom Landleben in Norddeutschland ab dem 17. Jahrhundert. 
Aber auch die Natur lädt zum Toben ein. Elisa hat besonders der Wasserspielplatz gefallen. Ab Mai kommt noch die Dauerausstellung „Spielwelten“ hinzu, welche den Wandel der Spielwaren im Laufe der Zeit zeigt. Es soll viele Mitmachstationen sowie einen Bummel durch nachgebaute Spielwarenläden von 1900, 1950 und 1980 geben.



Eintritt: Für Kinder unter 18 frei, Erwachsene 9 Euro



  

 

Kälbchen streicheln auf dem Almthof

Ein toller Bauernhof in Appen, also im westlichen Umland von Hamburg. Es gibt eine Koppel mit Schafen, einem Esel und einem Pony. Ausserdem ein Hasen-Gehege, Ziegen und natürlich ganz viele
Kühe aller Altersklassen. Um 15:45 können die Kinder im Melkkarussel dem Bauern beim Melken zuschauen. Was gibt es sonst noch? Ein Maislabyrinth und ein nettes Café, in dem man leckere Waffeln, Eis und Kuchen essen kann. Elisa und Brudi lieben es übrigens besonders, in der 150 m² grossen Strohburg im Kuhstall zu toben und am Seil hängend sich von Strohballen zu Strohballen zu hangeln.
Eintritt: Kinder ab 3 Jahren zahlen 2 Euro. Kinder ab 4 und Erwachsene 4 Euro inkl. 2 Euro Verzehrgutschein.

Papazeit am Samstag: Spiele für Väter und Kinder

Jeden zweiten Samstag von 10-11:30 bietet Otávio in der Elternschule Eimsbüttel einen Treff für Väter mit Babys bis zu einem Jahr, bzw. von eins bis drei an. Ich habe meinen Mann beim ersten Mal genötigt, den Kurs auszuprobieren, danach ist er sogar freiwillig gern gegangen. Denn während Elisa friedlich spielte, hat er die neuesten Fussball-Infos mit den anderen Vätern ausgetauscht! Zwischendurch werden wohl aber auch ein, zwei Kinderlieder gesungen.
Und ich hatte während dieser Zeit endlich mal einen Vormittag ganz für mich allein...
Kosten: 1 Euro für die Kaffekasse, ohne Anmeldung

Schwimmen: Aqua Kita für Ein- bis Vierjährige und das "Festland"

Wenn ich in Hamburg bin, gehe ich immer gern mit Brudi zum Wassergewöhnungskurs. Das Tolle ist nämlich, dass man sich nicht für mehrere Monate verpflichten muss. Man kann einfach ohne Anmeldung vorbeischauen. Weiterer Pluspunkt: Das Kleinkind-Schwimmen ist in drei Alterskategorien gegliedert. Baby-Schwimmen bis zwölf Monate, Aqua Kita I von ein bis zwei Jahren. Und Aqua Kita II von zwei bis vier Jahren. In fast allen öffentlichen Schwimmhallen möglich.
Eintritt: 8 Euro je Elternteil, Kind umsonst

Ansonsten ist das Schwimmbad Festland in Altona mit seinem tollen Dinosaurier-Wasserspielplatz, Regenpool, Vulkan, Babypool und Kleinkindbereich super für Familien mit Kindern bis zwölf Jahre.
Eintritt: 1 Erw + 1 Kind 9,70 Euro für 3 Stunden

Bambi & Co im Wildpark Rissen

Nicht spektakulär, aber als kostenloses Erlebnis ist der Wildpark Rissen im Klövensteen auf jeden Fall einen Nachmittagsausflug wert. Hier gibt es unter anderem Rehe, Enten, Frettchen, Uhus und hungrige Wildschweine, die sich über mitgebrachte Äpfel und Möhren freuen. Weiteres Plus: ein schöner Waldspielplatz.

Hier schlagen Mädchenherzen höher – Ponyreiten in der Waldschänke

Elisa liebt Ponyreiten. Also verbringen wir viele unserer Samstage und Sonntage dabei, Flecki, Lotta oder Nico am Strick durchs Gelände zu führen. Was mit einem anderthalb jährigen Brudi gar nicht so einfach ist. Weil er nicht mehr wie als Baby ruhig in der Trage sitzt, aber auch noch zu klein ist, um die halbe Stunde auf dem Rücken des Ponys mitzumachen. Mein Mann geht deshalb mit ihm meist Ponys streicheln oder auf den Spielplatz. Die Waldschänke hat übrigens zwei Niederlassungen.
Eine im Niendorfer Gehege und eine im Klövensteen. Mir gefällt der Reitweg im Klövensteen erheblich besser, weil es landschaftlich viel ansprechender ist, auf Waldwegen zu laufen als im Gehege „nur“ eine grosse Runde zu drehen. Dafür ist der Spielplatz in Niendorf riesengross und wirklich super. Im Klövensteen ist er etwa zehn Minuten von der Waldschänke entfernt und bietet auch nicht ganz so viele Spielmöglichkeiten.
Kosten: 1/2 Stunde Reiten auf der Ponyrunde 8 Euro

Die Top 5-Attraktionen für Kinder

Auge in Auge mit Eisbär und Löwe in Hagenbeck’s Tierpark


Als wir mit unserer damals zweijährigen Tochter das erste Mal dort waren und sie am Ende fragten, wie es ihr gefallen hätte, meinte sie: „Total super, bis auf die Tiere!“ Sie war damals noch ein kleiner Angsthase und hatte stattdessen auf dem tollen Spielplatz viel Spass. Mittlerweile begeistert sie sich für Elefanten, Löwen und Pinguine – nur kostet das Vergnügen nun auch etwas mehr. 15 Euro zahlen bereits Vierjährige. Dafür gibt es jede Menge spannender Tiere und viel "Meer": So ist das relativ neue gigantische Eismeer unser Favorit. Ein 750 Meter langer Weg durch die begehbare Anlage ermöglicht den Besuchern spannende Unterwassereindrücke von tauchenden Eisbären, Walrossen und Pinguinen.
Eintritt: Kinder ab 4 Jahren 15 Euro, Erwachsene 20 Euro, Familienkarte: 2 Erw. + 2 Kinder = 60 Euro

Die Schweiz im Hamburger Miniatur-Wunderland

Das Matterhorn, ein DJ Bobo Konzert mit mehr als 20.000 Mini-Besuchern oder die Schokifabrik von Lindt & Sprüngli - tolle Eindrücke aus der Eidgenossenschaft und noch weiteren Ländern gibt es in diesem Museum zu sehen, in dem sich auch die Kleinen mal ganz gross fühlen dürfen.  
Elisa war mit ihrer Kita hier und hatte sehr viel Spass!
Eintritt: Kinder unter einem Meter sind frei, Kinder unter 16: 6,50 Euro, Erwachsene 13,00 Euro
http://www.miniatur-wunderland.de/besuch/service/kinder/

Von Ozeanien bis Ägypten an einem Nachmittag - Museum für Völkerkunde

Kulturgüter aus aller Welt gibt es in diesem Museum zu bestaunen. Für Kinder ab 8 Jahren bietet es ein spezielles Programm in der "Kinderzeit" sowie in den offenen Werkstätten tolle Kreativangebote für Kinder ab vier. 
Eintritt: Kinder unter 18 Jahren frei, Erwachsene 8,50 Euro, Kinderzeit 4 Euro

 

Malen in der Kunsthalle

Malkurse, spezielle Kinder- oder Familienführungen und noch einiges mehr - für die Kleinen bietet die Kunsthalle ein kunterbuntes Programm an.


 

Wasserspiele, Kinderfeste und Kletterspass in Planten un Blomen

Interessante Spielplätze für ältere wie auch für kleine Kinder. Ausserdem eine grosse Bahn zum Rollschuhlaufen und Skaten, die in den Wintermonaten zum Schlittschuhlaufen genutzt wird. Im Sommer gibt es zudem viele Veranstaltungen für Kinder sowie spektakuläre Wasserlichtkonzerte. 
www.plantenunblomen.hamburg.de/


Mittwoch, 27. Januar 2016

Schweissgebadet beim Kinder-Schwimmkurs

Heute ist wieder Mittwoch, was bedeutet, dass Elisa am Nachmittag ihren Schwimmkurs hat. Um mich nicht falsch zu verstehen: Ich musste grosse Überredungskünste anwenden, damit ich sie zu dem Schwimmkurs überhaupt anmelden durfte. Für sie wäre es nämlich kein Problem gewesen, weiterhin mit Schwimmflügeln zu planschen. Doch nun stresst mich der Schwimmkurs.
Es beginnt schon in der Umkleidekabine. Die ist natürlich überfüllt. Der eigene Schrank ist viel zu klein für unsere Klamotten plus Schwimm- und Wickeltasche und zudem viel zu weit weg von dem Platz, an dem wir sitzen. Wobei bei Brudi von Sitzen keine Rede sein kann. Wie ein Wahnsinniger läuft er zwischen den Frauen und Kindern umher, öffnet alle Schränke, fängt an sie auszuräumen etc. Er liebt es ausserdem, sich genau hinter die Eingangs- und Ausgangs-Türen zu stellen. Ich muss ihn also ständig retten, damit er nicht von der Tür niedergeschlagen wird, wenn jemand hereinkommt.
Und er geht nur allzu gern in die Einzelkabine und macht dort die Tür hinter sich zu. Um gleich danach zu jaulen, weil er sie nicht wieder aufbekommt. Der Clou am Schwimmkurs ist zudem, dass Eltern sich auch umziehen müssen, selbst wenn sie gar nicht ins Wasser gehen.

Krokodil und Eisbär statt Bronze, Silber, Gold

Schwimmkurse sind in der Schweiz übrigens etwas anders aufgebaut als in Deutschland. Ich platzte als Fünfjährige vor Stolz, als meine Mutter mir endlich das Seepferdchen-Abzeichen an den Badeanzug nähen konnte, wie die meisten Kinder wohl immer noch. Dazu müssen die Schwimmschüler damals wie heute vom Beckenrand springen, 25 Meter schwimmen und einen Gegenstand aus schultertiefem Wasser heraufholen. Dieses Abzeichen, wie auch die darauffolgenden Bronze, Silber und Gold, kennt man in der Schweiz so nicht. Insgesamt gibt es hier nämlich 64 Schwimmtests mit verschiedensten Abzeichen, die helfen, den Schwimmunterricht methodisch zu gliedern und Ziele zu überprüfen. Allein im Bereich der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder gibt es sechs, z.B. Entli, Schwan und Biber. Diese sollen jedoch nur als Motivation zum Besuch des Kurses dienen. Ein weiterer Unterschied zu Deutschland: Die Kinder lernen hier in den Anfängerkursen verschiedene Techniken gleichzeitig. Als Elisa der Schwimmlehrerin nach dem Sommerurlaub stolz erzählte, dass sie schon mehrere Meter Brustschwimmen kann, war diese gar nicht so begeistert. Weil man sich so wohl leicht die falsche Technik aneignet, indem man beispielsweise den Kopf die ganze Zeit über Wasser hält. Also bin ich nun gespannt, wie und mit welcher Technik Elisa nach Beendigung des Kurses schwimmt.

Wenn es übrigens gut läuft, ist von ihr in der halben Stunde des Kurses nicht viel zu hören. Wenn es schlecht läuft, kommt sie weinend aus dem Wasser gelaufen. Weil die Schwimmbrille verrutscht ist, und sie Wasser ins Auge bekommen hat. Weil ein Junge sie unter Wasser angerempelt hat. Im schlimmsten Fall, weil sie aufs WC muss. Dann muss ich mir Brudi unter den Arm klemmen und renne mit ihr zu den Toiletten. Die stillen Örtchen im Schwimmbad sind ja von jeher speziell, weil alles nass ist, und man nicht weiss, um welche Art von Feuchtigkeit es sich nun auf der WC-Brille und auf dem Boden handelt. Ich versuche also, ihr die Sitzfläche mit Toilettenpapier zu trocknen und verteile noch etwas Papier auf der Brille, damit sie sich draufsetzen kann. Wobei ich eigentlich gar nicht weiss, wie ich das machen soll. Weil Brudi, den ich kurz abgestellt habe, inzwischen Interesse an der Klobürste bekundet. Herrje. So, wenn schliesslich alles geschafft ist, eilen wir zurück in die Schwimmhalle.
Mit Brudi plansche ich während ihres Kurses im Kinderbecken. Er trägt dabei sogenannte Kraulquappen, eine Art spezieller Schwimmflügel um die Arme, mit denen er sich gut über Wasser halten kann, ohne mit dem Kopf unterzutauchen. Wenn wir in den Ferien in Hamburg sind, besuche ich mit ihm übrigens manchmal einen Wassergewöhnungskurs für Ein- bis Zweijährige. Der ist wirklich super, weil man ohne Anmeldung hingehen kann und tolle altersgerechte Übungen gemacht werden. Zumeist ohne Schwimmflügel, damit die Kinder ein besseres Körpergefühl im Wasser entwickeln. Hier klappt es mit einem Kurs für ihn leider nicht, weil die Lektionen zu spät am Abend für uns sind - und ich zudem auch noch Elisa dabei hätte. Und mit einem Schwimmbad-Besuch pro Woche ist mein Bedürfnis nach Schwimmwindeln an- und ausziehen, Chlorwasser in Kinderaugen und nackten Füssen in nassen Toiletten-Kabinen auch wirklich bedient. 






Samstag, 23. Januar 2016

Elterngespräch im Kindergarten - wenn Mami plötzlich Prüfungsangst hat



In dieser Woche hatte ich ein Gespräch mit Elisas Kindergarten-Lehrerin, es sollte um die Schulreife für die Einschulung im Sommer gehen. Nun werden im Kanton Zürich nur Kinder, die in diesem Jahr VOR dem 15. Mai sechs werden, eingeschult. In Deutschland kommen hingegen ja zuweilen sogar noch Kinder, die von August bis Dezember sechs werden, im Sommer in die erste Klasse. Und da meine Tochter nur wenige Tage vor dem Stichtag Geburtstag hat, war ich entsprechend nervös, wie die Beurteilung sein würde. Es ist hier nämlich durchaus üblich, Kinder, die als nicht schulreif eingeschätzt werden, um ein Jahr zurück zu stellen. Was ich auch gar nicht so schlecht finde. So können sie im Kindergarten noch weiter auf die Schule vorbereitet werden und quälen sich nicht gleich im ersten Jahr.
In Deutschland hatte Elisa immerhin schon die Viereinhalbjährigen-Untersuchung bestanden. Dazu ging ich mit ihr in die uns zugeteilte Grundschule, wo eine Lehrerin mit ihr einen kurzen Test zur Sprachkompetenz durchführte. Hinzu kam eine Einschätzung der Kita-Erzieherinnen bezüglich der sozialen, motorischen, sprachlichen und weiteren Fähigkeiten. 

Ich nahm also auf einem dieser Mini-Stühle Platz, die einem nach wenigen Minuten schon Schmerzen an Rücken, Nacken oder Hintern bereiten. Auf dem Tisch lag eine Zeugnis-Mappe. Wow. Das hätte ich nicht erwartet. Es gibt zwar noch keine Noten, aber bereits eine Test-Auswertung mit Punkten und Erläuterungen der Lehrerin zu den Fähigkeiten des Kindes. Den mehrseitigen Test hatte sie mit den Kindern während des Nachmittags-Unterrichts durchgeführt. Dabei hatten die Kleinen sogar - ähnlich wie bei einem Schultest – so weit auseinander gesessen, dass Abschauen unmöglich war. Erschwerend kam hinzu, dass einige Übungen auch in einem engen Zeitfenster gemacht wurden, und so also schon ein gewisser Druck wie in der Schule ausgeübt wurde. Bei einer Geometrie-Übung sollten sie zum Beispiel aus verschiedenen Formen immer das gleiche Quadrat bilden. Aus drei langen Rechtecken oder aus zweimal zwei verschieden grossen Dreiecken oder aus mehreren kleinen Dreiecken. „Versuchen Sie es mal“, ermunterte mich die Lehrerin. Oops. Jetzt bloss nicht blamieren. Plötzlich fand ich mich selbst in einer Prüfungssituation wieder, denn an einer Kindergarten-Übung zu scheitern, wäre ja äusserst peinlich gewesen. Ich schaffte es dann glücklicherweise trotz der „Stresssituation“, die verschieden grossen Dreiecke richtig zu formatieren.
Am Ende schnitt Elisa recht gut ab. Ihre Lehrerin war zufrieden mit ihr. Und auch ihr Schweizerdeutsch sei nicht mehr von dem der Schweizer Kinder zu unterscheiden. Der Einschulung stehe also nichts im Wege!
Ich finde das Schweizer Kindergartenmodell übrigens wirklich toll. Weil die Vorschüler hier auch individuell gefördert und so optimal auf die Schule vorbereitet werden. Und trotzdem kommt das Spielen nicht zu kurz. Momentan ist das Quartals-Thema Zaubern. Und die Lehrerin liest dazu spannende Geschichten vor, bastelt mit den Kindern Zauberhüte, übt kleine Tricks ein und zaubert sogar selbst mit Trockeneis, so dass der Zauberkessel richtig dampft. Entsprechend gibt es auch im Nachmittagsunterricht Arbeitsblätter, z.B. Schwung- oder Zahlenübungen, zu diesem Thema. Elisa hat jedenfalls viel Spass und wird ganz nebenbei gut auf die Primarschule vorbereitet.