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Während der Elternzeit als Redaktorin bin ich mit meinem Mann, meiner Tochter (ich nenne sie hier nach ihrem "Wunschnamen" Elisa, geb. Mai 2010) und meinem Sohn ("Brudi", so wurde er von seiner Schwester vor seiner Geburt genannt, geb. Juni 2014) von der Hansestadt an den Zürisee gezogen. Mittlerweile gehöre ich wieder zu den Working Moms und pendel mit den Kindern in den Ferien zwischen der Schweiz und Hamburg. Ich geniesse den Sommer in der Badi genauso wie am Nordseestrand, staune über die verschiedenen Kindergarten- und Kitamodelle und über meine Tochter, die schon nach kurzer Zeit perfekt Schweizerdeutsch spricht.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Medizin-News: Wie die richtige Ernährung in der Schulzeit das Brustkrebsrisiko senken kann

Ich bin zwar als Medizin-Redaktorin gerade in Elternzeit, blicke aber immer auch jetzt gern ins Ärzteblatt. Dort las ich gestern, dass junge Mädchen, die sich ballaststoffreich ernähren, später seltener an Brustkrebs erkranken. Eine US-Studie fand nämlich heraus: Eine im High-School-Alter um täglich zehn Gramm erhöhte Zufuhr an Ballaststoffen senkt das Risiko um 13 Prozent. Im Teenageralter sind die Brustdrüsen besonders empfindlich gegenüber Krebsauslösenden Stoffen. Und eine faserreiche Ernährung wirke sich gerade in jungen Jahren besonders positiv aus.

So einfach können wir mehr Ballaststoffe in die Ernährung einbauen

Zehn Gramm Ballaststoffe stecken in ungefähr einer Scheibe Vollkornbrot plus einer halben Paprika (Deutschland) bzw. Peperoni (Schweiz) plus einem Apfel. Also am besten Toastbrot und andere Weissmehlprodukte (Nudeln, Reis, Kekse) gegen Vollkornprodukte austauschen. Und natürlich die von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag seinen Kindern anbieten. 
Mango-Apfel-Katze

 

Wie mache ich gesundes Essen meinem Kind schmackhaft?

Der Haken: Elisa mag nicht besonders gern Obst und Gemüse. Ich versuche alles, es ihr schmackhaft zu machen. Mein Ziel liegt entsprechend nicht bei fünf Portionen, ich bin schon glücklich, wenn sie DREI isst. Denn während Brudi bei Bananen, Birnen und Brokkoli und immer "mehr, mehr" ruft, schiebt sie alles Gesunde beiseite oder lässt es auf dem Teller liegen. Was sie immerhin einigermassen akzeptiert, sind Nüsse, manchmal rohe Möhren, Apfelviertel bzw. getrocknete Apfelringe oder ein Mangoschnitz. Ausserdem mache ich ihr nachmittags einen Znüni bzw. Snack-Teller, auf dem ich Obst in lustiger Form anrichte und mit einer klitzekleinen Süssigkeit verziere. Davon isst sie dann immerhin den Grossteil des Obstes.
 

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